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Glassdouche

12.03.2021
Ein Bad, fünf Optionen
Rund acht Quadratmeter als Fläche eines Standard-Badezimmers klingt nach wenig Spielraum für eine Ausgestaltung des Bades nach individuellen Wünschen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass nicht die Größe des Raums, sondern die Wahl der Dusche darüber entscheidet, ob das neue Bad den persönlichen Anforderungen bzw. Gepflogenheiten entspricht. Mit anderen Worten: Das Standardbad (2,70 x 3,00 m) hat je nach gewählter Dusch-Architektur bzw. -Konfiguration eine andere, spezifische Funktion. Glassdouche demonstriert das sehr anschaulich anhand ein und desselben Bades, ausgestattet bzw. ausgebaut mit fünf unterschiedlichen Produkt-Kombinationen für fünf unterschiedliche Bad-Vorhaben.
04.11.2020
glassdouche: Die große Freiheit im Neubau-Bad
Wer ein eigenes Haus haben möchte, wird sich die Frage stellen, ob es sinnvoller ist, neu zu bauen oder Bestand zu übernehmen.
Die hier mit zwei Profilen der Serie KATHARINA von glassdouche montierte Duschabtrennung aus Einscheibensicherheitsglas (ESG, 8 mm) hat das imposante Ausmaß von 270 x 240 cm.
Bildquelle:
  • Glassdouche
21.09.2017
Zeitlos in die Zukunft: Barrierefreie Duschen als Mittel von Inklusion
„Inklusion“ wurde 2008 von der UN-Behindertenrechtskonvention als Menschenrecht für Menschen mit Behinderungen erklärt. Inklusion (lateinisch „Einbeziehung" bzw. „Enthaltensein“) heißt, dass Menschen mit Behinderungen sich nicht mehr integrieren bzw. an die Umgebung anpassen müssen, sondern diese so gestaltet und ausgestattet ist, dass alle Menschen, egal wie unterschiedlich sie sind, darin gleichberechtigt zu leben im Stande sind. Das Ideal der Inklusion besteht darin, dass die Unterscheidung „behindert/nichtbehindert“ keine Relevanz mehr hat.
19.02.2016
Hochgefühl in historischem Gemäuer: Industrial Spa
Die großen Bauprogramme der 20er und 50/60er Jahre des vorigen Jahrhunderts hatten das vorrangige Ziel, möglichst viel Wohnraum zu schaffen und dabei die vorhandenen Flächen optimal auszunutzen.